„mahn – maskulines?“
Bis 14. November 2010

Als spannendes Statement zum Frauenschwerpunkt im museum gugging mit den
sehenswerten Ausstellungen „aloïse.! corbaz“, „hauser´s frauen.!“ und „gugging classics 3.!“
präsentiert nun die galerie gugging mit„mahn – maskulines?“
„Männerbilder“ - die Abbildung des Mannes ebenso wie „Männliches“ in der Art Brut. Zu sehen
sind Zeichnungen und Leinwände von Guggingern wie Philipp Schöpke, Johann Korec oder
Johann Fischer begleitet von Werken internationaler Art Brut-Künstler von Paul Duhem bis
Martha Grunenwaldt.
Tschirtners „Sigmund Freud“ neben „Heinz Conrads“ von Johann Korec
Philipp Schöpkes Männerbildnissen ist die Wortschöpfung „mahn“ zu verdanken. Diesen Begriff
einer Ausstellung voranzustellen und „maskulines“ und ein Fragezeichen folgen zu lassen soll
Fragen aufwerfen. Wie stellt sich „das Männliche“ in der Kunst dar? Welche „Codes“ prägen
unsere Vorstellung des Maskulinen? Und ist ein Augenzwinkern erlaubt? Vornehmlich Gugginger
Künstler beantworten uns in der Präsentation diese Fragen – in der ihnen eigenen, ebenso
eigenständigen wie eigensinnigen Art. Das Spektrum reicht von Hausers „Rakete“ und„Männer“-Serigraphien von Heinrich Reisenbauer bis zu neuen Arbeiten von Arnold Schmidt.
Zu Gast bei „mahn – maskulines?“
Mit den Bildern des Zyklus „Ahnengalerie“ zeigt die Münchner Künstlerin Alexandra Huber ihre
Sichtweise des „Männlichen“ und der in der Nähe von Paris lebende Objektkünstler Christophe
ergänzt die Schau mit seinen bizarren Skulpturen.
galerie gugging
Nina Katschnig, Gerti Hacker & Team
Am Campus 2, A-3400 Maria-Gugging
Tel.: +43 (0) +43 676 841 181 200
gallery@gugging.org
www.gugging.org


Weitere Termine:
18. September 2010: 4. kulturhügel-kirtag
24. November 2010 - Ende April 2011 "nippon brut"Die galerie gugging präsentiert in ihrer Schau "nippon brut" drei japanische Künstler begleitet von traditioneller japanischer Arbeitskleidung, dem Boro.
alle Fotos © 143a, 143b, 143c, 143d, 143e: gallerie gugging

